News & Aktuelles

Schnellste Frau beim Motorman

Schnellste Frau beim Motorman

Annika Seefeld erreichte als schnellste Frau das Ziel beim Motorman-Run.
(Foto: Fotoarmee)

Die Straßdorferin Annika Seefeld hat beim Hindernisrennen Motorman-Run in der Nähe von Heilbronn als schnellste Frau das Ziel erreicht. In nur 1:35 Stunden hat die erfahrene Läuferin der LG Staufen die 17 Kilometer lange Strecke mit rund 80 herausfordernden Hindernissen zurückgelegt. Annika Seefeld gilt als Spezialistin für derart schwere Rennen.

Fliegend zum Europameister

Fliegend zum Europameister

Freddy Hein von der Fliegerguppe Schwäbisch Gmünd bei der Siegerehrung.
(Jasmin Gerstenberger)

Freddy Hein von der Fliegergruppe Schwäbisch Gmünd hat direkt bei seinem ersten internationalen Wettbewerb den Titel geholt. In der 15-Meter-Rennklasse konnte er alle Konkurrenten abhängen und als neuer Europameister mit seinem Segelflugzeug sicher landen. Damit krönt er das erfolgreichste Sportjahr seit der Gründung der Fliegergruppe Schwäbisch Gmünd.

Erneut Doppel-Weltmeister

Erneut Doppel-Weltmeister

Die Weltmeister zusammen mit ihrem Trainer Pino Sassano.
(Foto: Pino Sassano)

Sie sind zum zweiten Mal hintereinander Weltmeister im Karate – die deutschen Männer und Frauen um Bundestrainer Pino Sassano, der bereits beim ersten Titelgewinn dabei war. Sassano kommt aus Schwäbisch Gmünd und hat jetzt die WKU Goldmedaille erhalten. Er gilt in Karatekreisen als erfolgreichster Bundestrainer aller Zeiten.

Ostwürttemberg würdigt Talente und Patente

Ostwürttemberg würdigt Talente und Patente

Die Preisträger des Innovationspreises Ostwürttemberg 2017 zusammen mit den Laudatoren und Jurymitgliedern.
(WiRO)

Auch in diesem Jahr hat die Region wieder den Innovationspreis Ostwürttemberg an herausragende Talente und Patente verliehen. Zu den diesjährigen Preisträger gehören Tanja Angstenberger von der gleichnamigen Bäckerei und Konditorei in Wasseralfingen, Alessa Dreixler von der Hochschule Aalen, die Schülerfirma Global Players S-GbR des Hellenstein-Gymnasiums Heidenheim, die Firma Gaugler & Lutz aus Ebnat und die Firma HBI Haerter GmbH aus Heidenheim.

Ausrichter des Innovationspreises sind die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Region, die IHK Ostwürttemberg sowie die Kreissparkassen Heidenheim und Ostalb. Insgesamt haben sich in diesem Jahr 60 Einzelpersonen, Firmen, Schulen und Institutionen beworben.

Zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt

Zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt

Das Mammut zählt zu den ältesten figürlichen Kunstwerken der Welt.
(Foto: H. Jensen, Universität Tübingen)

Die UNESCO hat sechs Eiszeithöhlen im Ach- und Lonetal auf der Schwäbischen Alb in die Liste der Welterkulturerben aufgenommen. Eine Höhle befindet sich dabei im Landkreis Heidenheim: die Vogelherdhöhle bei Niederstotzingen. Vor einigen Jahren wurde hier der Archäopark errichtet, wo unter anderem die 2006 in der Vogelherdhöhle entdeckte Mammutfigur zu sehen ist.

Bestes Produkt des Jahres 2017

Bestes Produkt des Jahres 2017

Das Evo-Planungsprinzip zeichnet sich durch eine erhöhte Frontlinie und eine besonders schlanke Arbeitsplattenkontur aus.
(Foto: LEICHT)

Die Juroren des renommierten Plus X Award haben das von dem Waldstetter Küchenhersteller LEICHT entwickelte Planungskonzept Evo gleich unter mehreren Aspekten ausgezeichnet: „Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität“ überzeugten die Spezialisten so sehr, dass sie die hochwertige Gestaltungslinie als „Bestes Produkt des Jahres 2017“ prämierten. Diesen Titel erhält ein Produkt nur, wenn es mehr Gutesiegel erlangen konnte, als die ubrigen Einreichungen der gleichen Produktgattung.

Die Besonderheit des Evo-Planungsprinzips liegt in der Erhöhung der Frontlinie um 15 Millimeter. Optisch „taucht“ die Arbeitsplatte in die Fronterhöhung ein und zeigt eine nur 5 Millimeter starke, sichtbare Kante aus edlem Carbonglimmer.

Zweiter Platz beim Innovation Call 2017

Zweiter Platz beim Innovation Call 2017

Moritz Gäckle (rechts) und Leon Rinne stellen ihr Projekt „Padisono“ vor.
(Foto: Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH)

Die drei Produktgestalter Karla Bartlewski, Moritz Gäckle und Leon Rinne der HfG Schwäbisch Gmünd erreichten mit ihrem Projekt „Padisono“ den zweiten Platz beim Innovation Call 2017 der wirtschaftsfördernden Metropole Ruhr. Sie haben sich gegen 41 Teams durchgesetzt. Padisono wird als Neugestaltung des heute gängigen Ultraschallgeräts mobil und kann nun in Ipad-Form verwendet werden. Ihr Projekt entstand im Seminar Ergonomie zum Thema Bildgebende Verfahren in Zusammenarbeit mit Siemens Healthcare.

Der Wettbewerb unterteilt sich in drei Teile. Der Beginn und somit erste Teil des Wettbewerbs ist der Innovation Call. Studenten aus ganz Deutschland sind eingeladen ihre Ideen einzureichen. Hier nominiert die Jury zehn Gruppen, welche in die nächste Runde, die Innovation Labs, kommen. Durch die Teilnahme beim Innovation Lab können die Studierenden ihre Ideen mit erfahrenen Unternehmen teilen, überdenken und weiterentwickeln. Am Innovation Day, dem Finale des Wettbewerbs, entscheidet die Jury über die ersten drei Preisgewinner.

Staatspreis für Kabarettisten Koczwara

Staatspreis für Kabarettisten Koczwara

Gewinner des Kleinkunst-Preises: Werner Koczwara.

Der aus Schwäbisch Gmünd stammende Kabarettist Werner Koczwara wurde mit dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2017 ausgezeichnet. Vor allem durch deine Vielseitigkeit konnte er die Jury überzeugen. Seit mehr als 30 Jahren nimmt er seine Zuschauer mit auf die urkomische Reise durch das Wirr-Warr des deutschen Rechtssystems - und das auf Hochdeutsch, Schwäbisch und seinem ganz eigenen Juristisch.

Der Kleinkunstpreis hat einen besonders Status. Er ist der einzige Wettbewerb in ganz Deutschland, der von einer Landesregierung als Staatspreis ausgelobt wird. 

Studierende als Ostwürttemberg-Botschafter

Studierende als Ostwürttemberg-Botschafter

In Ostwürttemberg kann man Botschafter der besonderen Art werden.
(Foto: Hochschule Aalen)

Ausländische Studierende der vier staatlichen Hochschulen Ostwürttembergs können ab sofort zu Botschaftern der Region werden. Beim Besuch bestimmter Veranstaltungen erhalten sie einen Stempel in ihren speziellen Botschafter-Pass Ostwürttemberg. Auch ein selbstgemachtes Foto vor Ort oder eine Eintrittskarte gilt als Teilnahme-Nachweis. Wer sieben von zehn Nachweisen gesammelt hat, bekommt von den Landräten der Region ein Zertifikat verliehen, das ihn als Botschafter der Region Ostwürttemberg ehrenhalber auszeichnet.

Mehr Informationen gibt es hier.

Gmünder Chorknaben singen für Bundeskanzlerin

Gmünder Chorknaben singen für Bundeskanzlerin

Die Chorknaben im Bundeskanzleramt mit Angela Merkel (Foto:Bundesregierung (Steffen Kugler))

Zum Abschluss des Festjahres zum 60-jährigen Bestehen der Schwäbisch Gmünder St.-Michael-Chorknaben sind die jungen Sänger nach Berlin gereist. Teil des Ausflugs war unter anderem ein Besuch im Bundeskanzleramt, wo sie vor der Bundeskanzlerin Angela Merkel singen durften. Als Gastgeschenk überreichten sie ihr ein Weleda-Pflegeset.