News & Aktuelles

Fabian Bruck - ein Ostwürttemberger

Bestes Produkt des Jahres 2017

Das Evo-Planungsprinzip zeichnet sich durch eine erhöhte Frontlinie und eine besonders schlanke Arbeitsplattenkontur aus.
(Foto: LEICHT)

Die Juroren des renommierten Plus X Award haben das von dem Waldstetter Küchenhersteller LEICHT entwickelte Planungskonzept Evo gleich unter mehreren Aspekten ausgezeichnet: „Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität“ überzeugten die Spezialisten so sehr, dass sie die hochwertige Gestaltungslinie als „Bestes Produkt des Jahres 2017“ prämierten. Diesen Titel erhält ein Produkt nur, wenn es mehr Gutesiegel erlangen konnte, als die ubrigen Einreichungen der gleichen Produktgattung.

Die Besonderheit des Evo-Planungsprinzips liegt in der Erhöhung der Frontlinie um 15 Millimeter. Optisch „taucht“ die Arbeitsplatte in die Fronterhöhung ein und zeigt eine nur 5 Millimeter starke, sichtbare Kante aus edlem Carbonglimmer.

Bestes Produkt des Jahres 2017

Bestes Produkt des Jahres 2017

Das Evo-Planungsprinzip zeichnet sich durch eine erhöhte Frontlinie und eine besonders schlanke Arbeitsplattenkontur aus.
(Foto: LEICHT)

Die Juroren des renommierten Plus X Award haben das von dem Waldstetter Küchenhersteller LEICHT entwickelte Planungskonzept Evo gleich unter mehreren Aspekten ausgezeichnet: „Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität“ überzeugten die Spezialisten so sehr, dass sie die hochwertige Gestaltungslinie als „Bestes Produkt des Jahres 2017“ prämierten. Diesen Titel erhält ein Produkt nur, wenn es mehr Gutesiegel erlangen konnte, als die ubrigen Einreichungen der gleichen Produktgattung.

Die Besonderheit des Evo-Planungsprinzips liegt in der Erhöhung der Frontlinie um 15 Millimeter. Optisch „taucht“ die Arbeitsplatte in die Fronterhöhung ein und zeigt eine nur 5 Millimeter starke, sichtbare Kante aus edlem Carbonglimmer.

Zweiter Platz beim Innovation Call 2017

Zweiter Platz beim Innovation Call 2017

Moritz Gäckle (rechts) und Leon Rinne stellen ihr Projekt „Padisono“ vor.
(Foto: Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH)

Die drei Produktgestalter Karla Bartlewski, Moritz Gäckle und Leon Rinne der HfG Schwäbisch Gmünd erreichten mit ihrem Projekt „Padisono“ den zweiten Platz beim Innovation Call 2017 der wirtschaftsfördernden Metropole Ruhr. Sie haben sich gegen 41 Teams durchgesetzt. Padisono wird als Neugestaltung des heute gängigen Ultraschallgeräts mobil und kann nun in Ipad-Form verwendet werden. Ihr Projekt entstand im Seminar Ergonomie zum Thema Bildgebende Verfahren in Zusammenarbeit mit Siemens Healthcare.

Der Wettbewerb unterteilt sich in drei Teile. Der Beginn und somit erste Teil des Wettbewerbs ist der Innovation Call. Studenten aus ganz Deutschland sind eingeladen ihre Ideen einzureichen. Hier nominiert die Jury zehn Gruppen, welche in die nächste Runde, die Innovation Labs, kommen. Durch die Teilnahme beim Innovation Lab können die Studierenden ihre Ideen mit erfahrenen Unternehmen teilen, überdenken und weiterentwickeln. Am Innovation Day, dem Finale des Wettbewerbs, entscheidet die Jury über die ersten drei Preisgewinner.

Staatspreis für Kabarettisten Koczwara

Staatspreis für Kabarettisten Koczwara

Gewinner des Kleinkunst-Preises: Werner Koczwara.

Der aus Schwäbisch Gmünd stammende Kabarettist Werner Koczwara wurde mit dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2017 ausgezeichnet. Vor allem durch deine Vielseitigkeit konnte er die Jury überzeugen. Seit mehr als 30 Jahren nimmt er seine Zuschauer mit auf die urkomische Reise durch das Wirr-Warr des deutschen Rechtssystems - und das auf Hochdeutsch, Schwäbisch und seinem ganz eigenen Juristisch.

Der Kleinkunstpreis hat einen besonders Status. Er ist der einzige Wettbewerb in ganz Deutschland, der von einer Landesregierung als Staatspreis ausgelobt wird. 

Studierende als Ostwürttemberg-Botschafter

Studierende als Ostwürttemberg-Botschafter

In Ostwürttemberg kann man Botschafter der besonderen Art werden.
(Foto: Hochschule Aalen)

Ausländische Studierende der vier staatlichen Hochschulen Ostwürttembergs können ab sofort zu Botschaftern der Region werden. Beim Besuch bestimmter Veranstaltungen erhalten sie einen Stempel in ihren speziellen Botschafter-Pass Ostwürttemberg. Auch ein selbstgemachtes Foto vor Ort oder eine Eintrittskarte gilt als Teilnahme-Nachweis. Wer sieben von zehn Nachweisen gesammelt hat, bekommt von den Landräten der Region ein Zertifikat verliehen, das ihn als Botschafter der Region Ostwürttemberg ehrenhalber auszeichnet.

Mehr Informationen gibt es hier.

Gmünder Chorknaben singen für Bundeskanzlerin

Gmünder Chorknaben singen für Bundeskanzlerin

Die Chorknaben im Bundeskanzleramt mit Angela Merkel (Foto:Bundesregierung (Steffen Kugler))

Zum Abschluss des Festjahres zum 60-jährigen Bestehen der Schwäbisch Gmünder St.-Michael-Chorknaben sind die jungen Sänger nach Berlin gereist. Teil des Ausflugs war unter anderem ein Besuch im Bundeskanzleramt, wo sie vor der Bundeskanzlerin Angela Merkel singen durften. Als Gastgeschenk überreichten sie ihr ein Weleda-Pflegeset.

Hochschulpreis für "patente" Lösung

Hochschulpreis für "patente" Lösung

Für die Entwicklung eines neuen Gurtmechanismus‘ wurde Johann Hirsch nicht nur mit dem Hochschulpreis der Sparkassenstiftung Ostalb ausgezeichnet, die Erfindung ist auch bereits zum Patent angemeldet.
(Foto: HS Aalen)

Johann Hirsch, Maschinenbaustudent an der Hochschule Aalen, hat für seine Bachelorarbeit den Hochschulpreis der Sparkassenstiftung Ostalb erhalten. In Zusammenarbeit mit dem Alfdorfer Unternehmen ZF/TRW hat er einen neuen Gurtmechanismus' entwickelt, der die Anforderungen an Komfort und Sicherheit deutlich erhöht – und das bei voller Kostenneutralität. Die Erfindung ist bereits zum Patent angemeldet.

„Faire Gemeinde“ Waldhausen

„Faire Gemeinde“ Waldhausen

Die Gemeinde Waldhausen hat von der Landesstelle „Brot für die Welt“ mit dem Zertifikat „Faire Gemeinde“ ausgezeichnet. Überzeugt hat Waldhausen mit ihrem Fairen Frühstück, dem monatlichen Verkauf von fair gehandelten Produkten und dem Ausschenken von fairem Kaffee bei diversen Veranstaltungen.

Deutscher Meistertitel im Weitsprung

Deutscher Meistertitel im Weitsprung

Lisa Maihöfer vom LG Staufen ist neue deutsche Meisterin im Weitsprung. Mit 6,28 Meter im letzten Durchgang hat sie all ihre Konkurrentinnen übertroffen. Neben der Goldmedaille sichert sie sich damit die Teilnahme am Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich und Italien.

Zwei Unternehmen sind "Top Arbeitgeber"

Zwei Unternehmen sind „Top-Arbeitgeber“

Das Logo des Arbeitgeber-Benchmarkings "Top Job" (Foto:TOP JOB)

Gleich zwei Unternehmen aus Ostwürttemberg wurden vom „Zentrum für Arbeitgeberattraktivität“ mit der Auszeichnung „Top Job“ geehrt. Die Telekommunikationsfirma Geodata aus Westhausen und die Firma Equal Personal in der Personaldienstleistungsbranche gehören nun, dank ihren herausragenden Arbeitgeberqualitäten, zu den attraktivsten Arbeitgebern in der Region.